Tagebuch des Zeltlager´s 2011

Vorkommando


14.07.

Heute in der Früh hat sich das Zeltlager Vorkommando Team auf den Weg nach Bayer/Partenstein gemacht. Um 0 Uhr sind Rico und Benni mit dem Hänger und um 2 Uhr Lars und Julia mit Opa(ein alter Volvo) los gefahren. In Kassel hat man sich dann auf einem Rastplatz getroffen und dann konnte die Reise zusammen weiter gehen. Gegen 7 Uhr sind die Vier dann bei Gitta zum Frühstück auf geschlagen. Mit Vollem Tatendrang wurde dann schnell gefrühstückt und die neusten Neuigkeiten ausgetauscht. Und dann ging es rauf zum Zeltplatz. Oben angekommen hat man dann erst einmal tief durch geatmet und die Atmosphäre auf sich wirken lassen.Aber genug mit dem durch atmen, denn es musste was geschafft werden. Und so fingen die Vier an die Arbeitssachen auszupacken und die Arbeit auf zunehmen. Keller wurde ausgeräumt, die Küche auf geschlossen, Bänke würden geschleppt, Zelte hin und her getragen, es wurde angefangen das nötigste abzuwaschen, Planen wurden aus gebreitet und die NOCH sauberen Dixi´s wurden eingeweiht.
So war es dann Mittag geworden. Bis dahin wurde die LL Sitzbank mit Überdachung und die Waschstelle fertig aufgebaut. Auch das Stromkabel war an geklemmt. Weiter hin bemühte man sich das Chaos in der Küche zu bewältigen. Nach einer Mittagspause ging es dann mit Tatandrang weiter. So das man bis 18 Uhr noch Zwei Schlafzelte hoch gezogen hätte und sich dann langsam die Müdigkeit meldete.
Es sollte dann auch reichen für den Tag hat man sich gesagt und so wurde die Arbeit für heute eingestellt. Der Grill kam wurde heraus geholt und ein kleines Festmahl Stärkte unser Team wieder. Aber getan hat man dann trotzdem nichts mehr. Ein paar Biere wurden auf den Tisch gestellte und so genoss unser Team den ersten Abend im Freien. Nach 43 Stunden auf den Beinen gingen die letzten dann um 1 Uhr endlich in Ihren Schlafsack und der erste Tag war geschafft.

15.07.

Es war bereits 15 Uhr durch als auch die letzten aus den Zelten gekrochen waren. MAN MAN, dachten sich die vier als sie auf die Uhr schauten und merkten dass der Tag schon fast gelaufen war. Aber es musste noch SEHR viel gemacht und getan werden und so wurde dann auch gleich los gelegt. Und immer hin wurden noch alle Schlafzelt auf gebaut und das Ess- und Kofferzelt standen dann abends auch noch. Man fand sogar noch Zeit um ins nahe gelegene Dorf Frammersbach zufahren und das dortige Freibad zu besuchen. Irgendwie musste ja auch mal der dreck runter. Und so war denn auch dieser Tag gelaufen. Es wurde viel geschafft, mehr als sie erwarten oder gehofft hatten. Auch diesen Abend begnügte man sich mit ein paar Runden Kartenspielen, ein paar Bieren und ein Spärliches Abendbrot.

16.07.

Diesen Tag wurde nicht ganz solange geschlafen, aber lange genug. Nach dem Frühstück schaute unser Team auf den Plan, was noch alles zu machen und schaffen ist. Da kam der nächste schreck, denn es war noch richtig viel zu erledigen und schließlich sollte heute alles zu 99% fertig sein. Da der letzte Tag, Dienstag, noch eingekauft werden und die letzen Besorgungen gemacht werden mussten. Und so sagt sich das Team: Heute wird solange gemacht bis alles fertig ist. Also machte man sich sofort an die Arbeit. Das Duschzelt wurde aufgebaut, hier musste wieder improvisiert werden, da wieder ein Baum weg war. Die Abplanung der Waschstelle wurde vollendet, Geländer wurden auf gebaut, das letzte Schlaf Zelt wurde hoch gezogen, die Küche wurde komplett aus geräumt und Julia durfte alles abwaschen was nur zum abwaschen ging. Und um 18 Uhr war dann die Hälfte davon geschafft. Der Abend rückte immer näher. Schließlich war es halb 11 Uhr abends bis dann die gestellten Ziele des Tages fertig waren. Man war geschafft, aber man konnte mit gutem Gewissen in den neuen Tag schlafen.

17.07.

Der nächste Tag kam und es musste noch viel erledigt werden. Jedoch war das Grobe geschafft und man konnte sich dem finalen Ende widmen. Es musste noch eingekauft werden, denn 25 Personen wollen ja schließlich auch satt werden. Also machten Lars und Rico sich auf den Weg in den nächsten Konsum. In der weil machten sich Benni und Julia an die Feinheiten. Waschschüsseln hinstellen, Lagerplatz aufräumen, Gerätschaften hinter der Küche weg sortieren und so weiter. Dann kam auch das Einkaufs Team wieder auf den Lagerplatz eingeflogen. Mitgebracht hatten sie unter anderen 2 Paletten Milch, 15‐mal Margarine, einen halben Zentner Kartoffeln, 15 Falschen Öl, diverse Pakete Nudel, Aufschnitt, und was man sonst noch alles braucht. Dies wurde dann auch gleich fleißig in der Küche verstaut. Dann fiel einem noch auf das eine Plane fehlt und nun mussten Rico und Lars noch mal los zum Baumarkt. Aber das war nicht zu einfach wie man sich das denkt. Man fuhr zum ersten Baumarkt jedoch machte der gerade Ausverkauf, so fuhr sie zum nächsten. Dort war wieder rum auch wieder Ausverkauf. Anscheinend machten gerade alle Baumärkte in der Gegend zu. Doch diesmal hatte sie Glück und haben im lehren Baumarkt noch ein Plane gefunden. Es wurde Abend und man war zufrieden, denn es war alles geschafft. Und wies es dann so Tradition bei uns ist, gibt es am Ende des Vorkommandos ein Pizza Festmahl. Und so schafften die Vier 7 Pizzen zu verdrücken. Aber das haben sie sich auch verdient. Sie genießten nun noch den letzten Abend in ruher Glückseligkeit bevor am nächsten morgen die Zeltlager Kids ´07 eintreffen.

Die Nacht

Kiel: Man traf sich auf dem Kieler Bahnhof, der Zug geht um halb 9 Uhr abends. Die Beiden Kieler Betreuer setzten sich mit 3 Kieler Zeltlager Kinder in den Zug. Rekord!!! Die stark besetzte Gruppe machte sich auf den Weg nach Hamburg. Dort sollte sich dann mit den Stralsundern Kindern getroffen werden.

Partenstein: Das Vorkommando Team versucht zu schlafen. Doch war diese Nacht anderes. Das Stroh war unbequem und man hörte Geräusche. Mäuse??? Ja Mäuse, hielten unser Team wach. Es raschelte über all und einige der Vier wurden fast verrückt. Es wird Zeit das die Kinder kommen. Denn bekanntlich werden die Mäuse vertrieben so bald die Kinder da sind, denn sie stört der Lärm. Und so war es keine entspannte Nacht für unser Team.

Hamburg: Auch für unser Team im Zug sollte es keine entspannte Nacht werden. Man wollte auf dem Hamburgerbahnhof noch bei McDonalds essen gehen. Doch daraus wurde nichts, denn durch das übliche durcheinander auf dem Hamburgerbahnhof wurde es stressig. Alle Kinder bei einander halten, kurzfristige Gleisänderung und am Falschem Zugende stehen löste allen stress aus. So sind 2 Betreuer schnell zu McDonalds gelaufen und haben eine Bestellung von 49 verschiedene Sachen aufgegeben. Die auch nach 10 Minuten Fertig war. So aß man nach einem Hecktischen einstig im ICE.

Der Zug sollte um 7 Uhr in der Früh in Frankfurt sein, also genug Zeit für die Kids zu schlaffen. Aber daraus wurde nichts, zum bedauern unserer Lagerleiter. In Frankfurt hatte man dann noch mal 9 Minuten Zeit zum umsteigen, das diesmal hervorragend geklappt hat. Dann nach weiteren 15 Minuten durfte in Hanau noch mal umgestiegen werden und schließlich war man auf dem Weg nach Partenstein. Man war sichtlich geschafft.

Das Zeltlager


Tag 1: 18.07.

Mittwoch früh. Nach einer gesunden und vollzähligen Ankunft am Partensteiner Bahnhof, ging es zu Fuß durchs Dorf rüber auf unseren Berg. Dort erwartete unser Vorkommandoteam schon sehnsüchtig auf die Kids. Nach einer Herzlichen Begrüßung gab es dann auch erst einmal ein herzhaftes Frühstück. Da nun der Bauch voll und der Köper gestärkt war, kam die Traditionelle Chef-Ansprache. Die ist bei unserem neuen Chef dieses Jahr sehr kurz aus gefallen, es waren nur 2,5 Minuten statt einer Stunde, aber jeder Anfang ist schwer. Die Zelt Einteilung der 2 Mädchenzelte und 2 Jungenzelte folgte auch prompt. Also es konnte schnell losgehen. Die nächste Aufgabe bestand dann darin, dass die Kids ihr Zelte einrichten und dazu hatten sie bis Mittag zeit. Und nach so einem Kräftezehrenden Vormittag, freute man sich auch schon auf die Spagetti Bolognese um 13 Uhr. Und sie haben lecker geschmeckt. Der Nachmittag folgte auch prompt, denn die Koffer mussten ja auch noch unter gebraucht werden und der Rest der Zelte musste auch noch Fertig eingerichtet werden. So, dies war dann auch alles geschafft und es konnte ans erste Spiel gehen. Bänderspiel Solo, nannte man dies. Verknüpft wurde das Spiel dann mit den darauf folgenden Kennlernspielen. Es wäre ja
nicht schlecht wenn man seinen Nachbarn beim Essen auch mit dem richtigen Namen ansprechen kann. Gegen 19 Uhr stand dann auch das Abendbrot auf dem Tisch. Und dann kam das, wo man sich schon den ganzen Tag darauf gefreut hatte. Die Gruppeneinteilung. Die Spannung stieg. Und dann Stand sie fest: Gruppe 1: Kristin, Dennis, Tom Katrin, Sandro, Julius, Fabio, Pia und der Thomas Gruppe 2: Max, Jana, Jonas Xenia, Dennis, Jonathan, Arne und Alia Da werden wir mal gespannt sein, welche da am meisten Punkte holt, denn es kann immer nur eine Gruppe Gewinnen. Und zu guter letzt konnte man doch noch Feuer machen, so fachte man das erste Lagerfeuer dieses Jahr an. 22 Uhr hieß es dann Gute Nacht Kameraden!!! Der erste Tag war geschafft und schlief fest in den Zelten.

Tag 2: 19.07.

Die Tröte erklang um 7:30 Uhr in der früh. Der erste richtige Tag in Partenstein konnte losgehen. Schlaftrunkend kam dann auch sofort unsere kleinen Schützlinge aus ihren Zelten gekrochen. Nach einer schnellen Katzenwäsche ging es zum Lagerfeuer hoch was noch schwach Flimmerte. Man stellte sich zu einem Kreis auf um das all morgendliche Lied zu singen. Und es ging los: Im Früh taut zu Berge wir ziehen…, und wieder wusste keiner weiter. So holperten die Jungs und Mädels sich durch das Lied. DAS muss aber besser gehen dachte man sich. Nun stellte man sich auf zum Frühstück. So da nun der Bauch gestärkt und noch saubere Klamotten vorhanden waren, dachte man sich, lasst uns die Kinder ins Dorf schicken. Es stand auf der Tagesordnung für den Vormittag, SOS Partenstein. Schließlich sollte man sich ja auch in seiner Umgebung zu Recht finden. Gut gelaunt traf man sich gegen Mittag wieder auf dem Platz. Dieser aufstieg lohnte sich so gar, denn es roch Griechisch aus der Küche. Hmmm lecker dachte man sich, hier werden keine Kosten und Mühen gescheut. Mit voller taten drang bereitete sich unser Team dann auf das Nachmittagsprogramm vor, doch diese Müh war zuerst umsonst. Aus heitern Himmel fing es plötzlich wie aus Kannen zu schütten und zu Blitzen. Aber da unsere Kids von der Küste kommen, macht dies natürlich nicht aus und so improvisierte unser Lagerleiter Team von Dienst (LLvD´s) schnell. Aus dem geplanten Verwundetenspiel wurde schleunigst der Spiele Marathon gemacht. Und so spielte man Mau-Mau, UNO, Mensch ärger dich nicht!, und noch vieles mehr. Prompt darauf erschien auch wieder unsere geliebte Sonne, so hieß es dann sofort: Wald Sachen anziehen und los. Also wurde das Verwundeten 1 doch noch gespielt und der Tag war gerettet und wieder im Planverlauf.
Um 19 Uhr Stand dann auch endlich das Abendbrot auf dem Tisch. Es gab Stulle mit Brötchen belegt. Nach dem Essen hieß es dann, Morden Frei. Das gute Mörderspiel würde erklärt und begonnen. Aber dem noch nicht genug. Denn wir bieten ja ein Vollzeit Tagesprogramm an, und so wurden dann die Liederbücher verteilt, dann man sagte sich, so was wie heute morgen halte die Nerven nicht noch einmal aus. Also fleißig lernen Kinder!!! Damit schloss dann der erste volle Tag in unserem Zeltlager. Es wurde dann geträumt, was wohl auf dem nächsten Tagesplan steht.

Tag 3: 20.07.

Tag drei. Mit recken und strecken, nach frischer morgen Luft schnuppernd kamen unsere kleinen nach dem weck Tröten aus den Zelten gekrochen. Das all morgendliche Waschritual wurde abgehalten und dann versuchte man das Morgenlied ein wenig schmerz freier rüber zu bringen. Naja!!! Besser, aber es kommen noch 12 Tag wo es noch besser werden kann. Nach dem zünftigen Frühstück und dem folgenden Abwaschen begaben sich alle in den Wald. Wohin auch sonst, ist ja um die Ecke. Auf dem Tagespunkt stand Tageskaravane. Das brauchte dann auch so den Vormittag und mit guter Laune absolvierte die Kids diese Aufgabe. Noch war gute Laune vorhanden. Dann gab es rasch Mittag, denn man wollte viel vom Nachmittag haben. Der Besuch im Freibad stand an. Ist ja nicht so das unsere Kids schon riechen, aber der gesamte Körper wollte auch mal Wasser sehen. Schließlich sind schon zwei Tage im Wald verbracht worden und eine lange Reise hatten wir auch schon hinter uns. Aber was war DAS! Wider fing es wie aus dem heiter Himmel zu Regnen und es war noch schlimmer als am vor Tag. Und es Regnete, Goss, Schüttete, Stürmte. Aber nicht mit uns. Improvisation hieß es so gleich, das wohl auch zum Motto dieses Jahres wird. Man begab sich ins Aufenthaltszelt und bereitete das Spiel: Wetten Dass…??? vor. Wetten ausdenken, Show-Akt ein üben, Prominenten Figur auswählen. Als man das hinter sich gebracht hatte, klarte auch der Himmel wieder auf und es hieß Freizeit. Wer will kann zu dritt ins Dorf gehen. Es war dann 18 Uhr und die Brotzeit stand an. Darauf folgte das Spiel WWM, Wer Wird Millionär. Das war dann zu um 22 Uhr auch gespielt und dann schlossen wir den Tag mit dem guten Nachtlied.

Tag 4: 21.07.

TöööRööö. Ein neuer Tag stand vor der Zelttür. Nach dem Frühstück bereiteten alle sich auf den Weg zum Freibad vor. Badesachen einpacken und nicht frische Unterhose vergessen wurde übern Platz geschriehen. Denn heute war gutes Wetter, also gleich ausnutzen. Es wurde bis zum frühen Nachmittag geplanscht, es sollten ja auch alle sauber werden. Das Mittagessen gab es dann auch gleich im Freibad. Essen auf Rädern!!! Aber das war es dann auch schon wieder mit dem Spaß und der Rückweg wurde entgegen getreten. Es stand schließlich noch die Schatzsuche auf dem Plan für den Nachmittag. Die wurde auch so gleich in Angriff genommen als man sich wieder auf dem Lagerplatz einfand. Es wurden Aufgaben gelöst und somit wurde der Schatz auch nach zwei Stunden gefunden. Den Rest des Tages ließen wir gemütlich und ruhig ausklingen. Das einzige was noch fehlte war Feuerholz und so begaben wir uns nach dem Abendbrot noch mal in den Wald. Ist ja auch ungemütlich im Dunkeln Nachtwache zuhalten.

Wie sagt man: die Ruhe kommt vordem Sturm. Um 22 Uhr wurde das Nachtlied angestimmt und dann Abmarsch in die Schlafsäcke.

Tag 5: 22.07.

…?!?!. Nichts mit dem allmorgendlichen Tööröö. Die letzte Nachtwache, die morgens normalerweise immer die LLvD´s wecken, hat sich einfachen wieder in ihre gemütlichen Schlafsäcke gepackt und weiter geschnarcht. Aber durch Zufall ist wer doch noch wach geworden und der Tag konnte mit einer Stunde Verspätung starten. Es ist Sonntag! Und sonntags gibt es sonntags Frühstück und das heißt Cornflakes und Toast. Nach so einem leckeren Frühstück wurde der Lagerplatz auf geräumt. Das wurde auch mal dringen Zeit, denn nach fünf Tagen kann das schon mal ein wenig Süffig sein. Und dann wurde Müll gesammelt, alles abgewaschen, Zelte mal RICHTIG aufgeräumt und vieles mehr. Um 13 Uhr wartete dann der Blumenkohl mit dem Schnitzel auf unsere Kids. Dann folgte eine kleine Überraschung, denn Dennis Retzke hat Geburtstag und so wurde gesungen und Geschenke überreicht. Eine Torte gab es auch noch. Aber man konnte nicht den ganzen Nachmittag Naschen und Feiern, und so ging ans umziehen. Das originale Bänderspiel wurde in Gruppen gespielt und Gruppe Eins hat gewonnen. Nach dem Abendbrot war dann Show Time, Eric Gottschalk moderierte Wetten dass???. Und bekanntlich sparen wir ja nicht an Mühen und Kosten, so wurden Christina Stürmer, Rapper Fler, Angela Merkel und Popsternchen Kelly Clarkson eingeflogen. Die Promis berichteten auch nichts neues, nur das was man schon aus der Zeitung kannte. Bis auf eine Frau! Denn Frau Merkel erzählte uns, dass es den G8-Gipfel nicht mehr gibt. ?!?!?! Die Show sog sich mit tollen Wetten durch den Abend und so war dann um 22 Uhr auch schon wieder Zeit für die Schlafsäcke.
ABER was war das!?!?, um 1 Uhr in der früh wurde schon wieder geweckt. HIHI. Voll verwirrt und mit schlotternden Beinen wurde sich im Aufenthaltszelt versammelt. Was war los? Geht die Welt unter? Nein, irgendwer hat sich ausgedacht, dass wir heute mal die Nachtkaravane spielen. Also warm anziehen, Tee aus trinken und dann ab in den dunklen Wald...

Tag 6: 23.07.

PIIIP,PIIIP,PIIIP. Was war das nun? Der Wecker weckte unsere LLvD´s. Aber wieso das? Die Kids haben es schon wieder nicht geschafft zu wecken, aber da wir schlau sind haben wir vorgesorgt. Denn nach so einer Nacht und dem letzten nicht gewecke, wurde mit Weckern vorgesorgt. Also nicht mit uns, hier wird pünktlich aufgestanden. Aber die Kids hatten Glück, denn heute stand nur Freibad auf dem Plan, und zwar den ganzen Tag. Und noch mehr Glück hatten unsere Sprösslinge, denn da durch das unser Lagerleiter Team ihre Wette verloren hatte, wurde Sie hin und zurück mit Auto gefahren. Aber da nur Freibad zu langweilig wären, wurde die Schwimmolympiade geschwommen. Gruppe Max hat sie dann gewonnen, und den Sieg an sich geschwommen. Um 18 Uhr sollte dann abgeholt werden. Wurde auch, aber es kam nicht der Fahrer sonder Andre. Andre???, was machst du hier? Andre, ein alter Lagerleiter unseres Teams, ist spontan aus Berlin los gefahren und nun hier.
Alle zurück gefahren, gab es Spagetti Cabonara. Hmm, Lecker. 20:30 Uhr begann dann Mann O Mann, mit Flirten, Singen und Strippen. Der große Dennis hat sich dann zum zweiten Mal durch die harte Konkurrenz geschlagen und den Titel Mann O Mann 2007 gewonnen. Herzlichen Glückwunsch. Um 22 Uhr wurde dann der Abendkreis unterm Aufenthaltszelt abgehalten, denn der Platz war zu nass. Gute Nacht!!!

Tag 7: 24.07.

TAWA!!! Ein großartiger Tag steht vor den Toren. Er wird Spannend, Aufregend, Krippelnd. Die Tageswanderung ist ein großes Specktakel und immer ein High Light und dieser Tag ist heute. Es wurde pünktlich wie immer geweckt, schnell gegessen, sogar nicht abgewaschen damit alles rechtzeitig losgehen kann. Um 9 Uhr morgens war es dann so soweit, die Wanderung konnte losgehen! So traf man sich in halben Stunden Abständen mit den Kids unterm Aufenthaltszelt und dann wurden noch die Wichtigsten Sachen und das Spiel erklärt. Das Verhalten im Wald, beim Verlaufen und sonstigen Situationen würde geschildert und erläutert. Denn schließlich ist man einen ganzen Tag alleine im Wald. So nun aber konnte es ans Spiel gehen. Es wurde erklärt, dass man Umschläge bekommt und dadurch zum nächsten Posten gelangt. Neben bei mussten noch Aufgaben erledigt werden, aber genaueres steht auch alles im Umschlag. Und wenn alles klappt, dann kommen auch alle wieder auf den Lagerplatz an. Wenn!!! Los ging es. Den ersten Umschlag bekamen die Gruppen auf dem Lagerplatz und dann ging es direkt in den Wald um den Weg von 20 Km zu beschreiten.
Den ersten Posten haben auch alle noch erreicht und die erste Gruppe auch den zweiten. Aber dann war der Wurm drinnen. Die erste Gruppe ist am zweiten Posten Falsch abgebogen und die zweite Gruppe hat sich auf den Weg dort hin Verlaufen. JAJA, das Wenn!!! Aber so was passiert nicht zum ersten Mal und beim richtigen Verhalten auch nicht tragisch. Nach einigen Telefonaten und ein bisschen herum gefahre, haben wir die Gruppen nach einander im nächsten Dorf aufgelesen und zusammen zum nächsten Posten gefahren. Dort gab es erst einmal Mittag. Hamburger! Nach Reichliger Stärkung, konnte es normal weiter gehen und dann funktionierte auch alles. Gegen 19‐20 Uhr waren dann alle wieder munter und heile auf dem Lagerplatz. Zum Abendbrot gab es lecker Kartoffelsalat mit Würstchen und Salat. Danach konnte man sich ausruhen und den Abend abklingen lassen.

Tag 8: 25.07.

Guten Morgen Liebe Kinder oder eher gesagt guten Morgen LLvD’s. Denn es klappt wieder mit dem aufstehen und wecken. Das ist doch schon einmal ein gutes Omen für den Tag. Mal sehen was der so bringt. Nach dem leckeren Frühstück musste mal wieder der Lagerplatz gereinigt werden, denn der sah wieder unter aller Sau aus. Aber da man dies nicht zum ersten Mal tat, war dies schnell erledigt und man freute sich schon auf den Nachmittag. Freibad stand wieder auf dem Plan, und zu Recht! Weil die Sonne mit spielte und es einfach nur geiles Wetter war. Also wanderten unsere kleinen Kids noch dem Mittagessen los Richtung Frammersbach. Im Freibad verlosten wir dann gleich noch die CD´s für das größte High Light im Zeltlager, nämlich für den Grand Prix. Aber leider Hieß es dann auch schon um halb 6 Uhr Abmarsch zurück. Denn es stand noch was aus dem Plan für das Abendprogramm und essen mussten unsere kleinen ja auch noch.
Um 20:15 Uhr war dann Prime Time für Herzblatt mit Top Moderation Julia Schmitt. Die zwei lehre Herzen näher brachte (Aber nur vor der Kamera), denn als der Vorhang dann viel hieß es nur wieder IIIHHHHH ein Mädchen oder IIIIIIHHHHHHHHH ein Junge. Naja ist ja nur ein Spiel. So lachte man den ganzen Abend und hatte viel Spaß. Am Lagerfeuer wünschten wir uns alle dann eine gute Nacht.

Tag 9: 26.07.

6 Uhr früh. Na nu, müssen wir schon so früh aufstehen? JA!!! Denn heute ist Tagesausflug. Ihr müsst euch heute nicht in den Wald begeben oder sonst welche Spiele machen. Einfach nur Relaxt nach Frankfurt a M fahren. So setzen wir uns dann um kurz nach8 Uhr in der früh in den Zug und ab ging die Post. Am Frankfurter Bahnhof stieg man in die U-Bahn zum Flughafen. Denn als erstes stand eine Rundfahrt und Besichtigung dieses auf dem Ablaufplan. Mit staunenden Blicken hingen unsere Kinder an den Scheiben des Tour Busses. Und so wurden Start und Landung von Flugzeugen erklärt. Weiter wurden noch verschiedene Flugzeugtypen Besichtig und man fuhr auf den großen Rollfeldern zwischen landenden und startenden Flugzeugen hin und her. Nach so einem staunenden Vormittag fuhr man wieder zurück in die Instadt zum ZOO. Davor wartete schon das Mittagessen und dann ging es auch schon rein. Viele verschiedene Tiere wurden Begutachtet und bestaunt. Als dann auch der Nachmittag dem ende zuging fuhren wir wieder mit der Bahn zum Platz zurück. Und dort wartete schon das Männeressen auf unsere kleinen. Denn es wurden fette Steaks und dicke Bratwürste gegrillt. Dazu gab es Hausgemachten Kartoffel- und Nudelsalat. Nach so einem Fest schmaus lagen unsere kleinen dann mit fetten Bäuchen im Schlafsack. Schlaft gut!

Tag 10: 27.07.

GUTEN MORGEN!!! Nach einem pünktlichen und routinierten wecken und aufstehen könnte der Tag starten. Es wurde schnell gefrühstückt und dann stand das Burgenspiel auf dem Plan, den ganzen Tag. So wurde der Vormittag genutzt um alles auf zubauen, Burgen im Wald, Schätze gebastelt, Fahnen gemalt und Prinzen ausgewählt. Also man dies alles erledigt hatte war es auch schon Zeit für das Mittagessen, denn man musste ja gestärkt sein für den Nachmittag. Nun war es dann so weit, die Gruppen besetzten ihre Burgen, versteckten ihre Schätze und suchten einen guten Platz für den Prinzen in der großen Burg. Das tröten des Horns startete dann das Spiel. Und nun würde gekämpft. Die Kids versuchten aus den anderen Burgen Schätze zu erbeuten und ihre eigenen zuhalten. Nach 2 Stunden erfolgreicher hetz jagt wurde das Burgenspiel abgeblasen und unsere Kids kamen strahlend und besudelt aus dem Wald zurück. Dann gab es Abendbrot und am Abend wurde nur noch Lieder ab- und gewählt für den nächsten Tag. Am Lagerfeuer schloss man dann den Tag.

Tag 11: 28.07.

Samstag! Gran Prix de la Chanson, das größte Show High Light des Lagers steht vor der Tür. Am Vormittag ging es schon hoch her, Kostüme, Requisiten, Bühnenbilder und die Show wurden eingeübt, gemalt, gebastelt und und und!!! Nach einem stärkenden Mittag hieß es dann ON AIR! Die Kids kamen einzeln in unser Tonstudio und nahmen ihre Komponierten Lieder auf. Und da unsere kleinen ja die Top Sänger sind, ging dies auch richtig schnell über die Bühne.
Und so zock sich der Nachmittag und umso näher der Abend kam, umso größer wurde das Lampenfieber. Um 21 Uhr hieß es dann > The Show must go on!!! Und so traten die Grüppchen gegen einwandere an. Sangen, Tanzten und lachten was das Zeug hielt. Um 11 Uhr Stand dann die Wertung an und Gruppe 1 hat dieses Spiel für sich entschieden. Das letzte Lied wurde dann noch zusammen gesungen. Tag 12: So 29.07
Heute durfte wieder eine Stunde länger geschlafen werden, denn es war Sonntag. Zum Frühstück standen dann wieder Kelloks und Weißbrot zu Verfügung. Und nun, wer ist das da? Der mächtige und weit an reisende, aus den großen Meeren und Flüssen, der hoch erwartete Neptun stand auf dem Platz. Er hat die weite Reise gemacht um wieder neue Untertanen in seine Gefolgschaft auf zunehmen. Sie von allen Unreinheiten zu säubern und ihnen seinen eigenen Namen zuzuweisen. Mit Sechs neue Untertanen verlies uns Neptun wieder und der Rest machte sich auf den Weg ins Freibad. Nach dem Regnerischen Planschen begaben sich die Kleinen auf die Festwoche. Da wurde ordentlich Karussell gefahren und was man also machen kann auf nem Rummel. Mit dem Festbus durfte Heute zurück gefahren werden und der Rest das abends konnte man tun was einem ein viel.

Tag 12: 29.07.

...nichts passiert?!?!...

Tag 13: 30.07.

Aufstehen, ertönte es übern Lagerplatz und der vorletzte Tag stand an. Das letzte High Light musste noch voll bracht werden. Profi Bogenschießen !!! So marschierten die Zeltlager Kids nach dem Frühstück zum Schützenverein von Partenstein und dort wurden sie von einem Profi in der Klasse erwartet. Der wies die kleinen ein und erklärte noch viel zum Bogen, dann konnte es losgehen. Jeder durfte gleich viel Mal schießen und jeder hatte Spaß daran. Nach dem Bogenschießen haben wir dann die kleinen aufgeklärt dass das ein Teil der Lagerolympiade ist und diese nun drüben auf dem Lagerplatz weiter geführt wir. Zwischen durch gab es dann noch Mittagessen und am Nachmittag hieß es dann Auto den Berg hoch ziehen, Deckenschlacht, Nageln, Biathlon und und und. Nach dem Abendbrot war dann Freizeit und heute durften auch mal die Lagerleiter ausgehen. Gegen 18 Uhr durften wir auch mal alleine auf die Festwoche und Bayrische Kultur im Festzelt schnuppern. Das war dann auch schon der vorletzte Tag!

Tag 14: 31.07.

Noch ein letztes Mal normal aufstehen und noch einmal die letzten Spiele im Wald machen. Denn es war der letzte Tag. Am Vormittag stand dann das Verwundeten II auf dem Plan, was weniger gut geklappt hat als die Hinrunde. Nach dem letzten Mittagessen hieß es dann Vorbereitungen für den nächsten Tag. Denn es mussten Koffer gepackt, Lagerplatz aufgeräumt und noch vieles mehr gemacht werden. Dies war dann auch alles bis zum frühen Abend erledigt und so bereitete man sich auf die berühmte „Steffi Show“ vor. Bei der noch mal das ganze Lager durch gesprochen wird und alle ihren Senf dazu geben konnten. Nach der Show war noch ein wenig Disko und dann heiß es das letzte mal in die Schlafsäcke. Geniest es……..
Nun fing die Arbeit des Tag für die Lagerleiter erst richtig an. Nach einer eigenen Statement Runde musste der Plan erstellt werden für die Nacht und den nächsten Tag. Wer was tut, was überhaupt alles getan werden muss zu welcher Zeit, was noch in der Nacht getan werden kann und und und. Dies dauerte alles so seine Zeit und noch der guten Planung konnten wir uns sogar auch noch für 2Stunden hinlegen.

Tag 15: 01.08.

Nach einer Stunde verspätenden Weckens/Aufstehen oder eher gesagt eines schlechten Weckens der Nachtwache losgehen. Nur leider wusste die Nachtwache nicht wie wichtig es ist am letzten Tag pünktlich auf zustehen und so begann ein wenig Häcktig bei der Lagerleitung. Aber ein gespieltes Team lies sich durch so was nicht aus der Ruhe bringen. So wurden schnell die Zelte über den schlafenden Kids abgebaut und die verteilten Aufgaben angefangen und erfolgreich durchgesetzt. Dreiviertel 12 mussten unsere Schützlinge sich dann auf den Weg zum Bahnhof machen um den Zug um 12:38 Uhr zu erwischen. Aller Abschied ist schwer und so stiegen die Zeltlagerkids 2007 in den Zug und das Nachkommando Team blieb zurück!!!
Auf Wiedersehen, es hat mal wieder Spaß gemacht! Wir hoffen dass wir uns alle nächstes Jahr wiedersehen!!!

Nachkommando


01.08.

13 Uhr und das Nachkommando Team, Chef Lars, Andre, Rico, Benni und Julia, standen alleine auf dem Platzt und genießen die Ruhe. Ehrlich! Aber diese ruhe hielt nicht lange an, denn es musste was geschafft werden. Und man wollte ja auch noch einmal auf die Festwoche ein Abschieds Maß trinken. So setzte Lars sich ins Auto und machte im Dorf alles klar, Rechnungen bezahlen Sachen klären und das man als Chef halt alles zutun hat. Und wir Vier kümmerten uns um den Lagerplatz da mit der so wird dass man hin verlassen kann. Gegen 18 Uhr nahmen wir noch eine Heiße Dusche bei Dorf Kumpel Dominik und dann waren wir bereit für ein letztes Maß im Festzelt.


20.08.

Nach einer nicht als so langen Nacht krochen die ersten von uns schon wieder aus dem Zelt. Es war der letzte Tag und um 16 Uhr soll es los noch Hause gehen. So Powerten wir noch einmal richtig rein. Und gegen 15 Uhr waren wir dann mit Zelte abbauen Essecke abbauen, Keller einräumen, Abplanen und zu guter letzt Küche einräumen und abschließen fertig (das abschließen hielt wie jedes Jahr richtig lange auf). Um 15 Uhr standen wir dann alle fertig gepackt oben am Lagerplatz, mit Tränen in den Augen, und verabschiedeten uns von unserem Lagerplatz. Bis zum Nächsten Jahr.
Als letztes stand dann noch eine Besuch bei Gitta auf dem Plan, die das letzte Mittag für uns Zauberte. Dann ging die Fahrt los gen Heimat und das Herz tat den meisten weh.

DAS WAR ES FÜR DAS JAHR 2007!!!

Wir sagen Danke! An Familie Steigerwald, für die versorgen der allmorgendlichen Brötchen. Familie Goebel, das sie uns immer mit frischem Aufschnitt und Fleisch versorgt haben. Getränkemarkt Amend, dafür das nie unsere Kehlen trocken waren. Frau und Herr Born, damit wir im Dunkeln immer was sehen konnten (Strom). Supermarkt Teegut, das Sie unsere kleinen Kids immer nervlich aus gehalten haben. Und besonderen Dank geht an Familie Brühl und Familie Ott, die uns immer bei Seite stehen, immer für uns da sind und alles in ihrer Macht stehende tun. Doch ein richtig besonderen Dank sprechen wir dieses Jahr für den Dominik aus, der dieses Jahr immer in seiner Freizeit, Tag wie Nacht, da war. Immer geholfen hat und dieses Jahr besonderes viel für uns getan hat.

Danke Danke Danke!!!

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